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1000 Fragen an mich selbst (151-160)

Einmal im Monat wage ich mich mal wieder an ein Paket mit 10 Fragen. Woher die Idee kam und wie ich damit umgehe, habe ich euch im 1. Teil etwas näher erläutert. Dieses Mal geht es um die Fragen 151 bis 160. Und um hier keine Vermutungen herbeizuführen: Ich mache mich keineswegs über die 1000 Fragen lustig. Nein, ich bin nur der Meinung, dass sich diese Fragen ja wohl auch einmal ein Mann stellen darf, oder? Daher fallen meine Antworten vereinzelt möglicherweise ein wenig anders aus.

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Hier also meine Antworten:

151 | Wofür wärst du gern berühmt?

Als Kind wollte ich mal mit bzw. durch „Rülpsen“ berühmt werden. Heute sehe ich das nüchtern.Ich habe große Zeiten gehabt in den ich viel bewegt habe, aber berühmt werden oder sein wollte ich deswegen nie.

152 | Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Das ist ein sehr unangenehmes Gefühl und erst in den letzten Jahren habe ich damit umzugehen gelernt. Es wird immer wieder vorkommen, denn nicht jedem gefällt meine Nase, oder kann es ihr oder ihm recht machen. Das ist dann aber eigentlich deren Problem.

153 | Wen würdest du gern besser kennenlernen?

Als Junge hatte ich einen Faibel für „Ben Hur“, weil der ja genauso deutsch sprach, wie ich. Von Synchronisation hatte ich damals noch nichts gehört. Heute würde ich gern einmal unseren Oberbürgermeister besser kennenlernen. Ich verstehe nämlich nicht, was der eigentlich so macht.

154 | Duftest du immer gut?

Der Hund unserer Nachbarin findet mich sympatisch

155 | Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

Unzählige, allerdings kaum in Papierform. Als Minimalist bin ich auch hier auf digital umgestiegen.

156 | Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Tatsächlich, das mache ich. Hat allerdings mehr mit meinem Beruf zu tun. Man mag über ihn sagen, was man will, aber der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat das perfektioniert. Der ist so etwas von gut vorbereitet bei Gesprächen und Telefonaten. Der Unterschied ist nur, er hat zahlreiche Mitarbeiter, die ihn vorbereiten können. Die habe ich nicht.

157 | Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?

Das Treffen von Cäsar und Kleopatra ca. 48 vor Christus. Das was bestimmt pompös und die verschiedensten Arten diplomatischer Beziehungen wurden genutzt. Jedenfalls dürfte das wohl beim Treffen zwischen Merkel und Putin am 11. Januar 2020 ganz anders verlaufen sein, Eigentlich schade, oder?

158 | Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?

Von meiner Oma. Sie hatte mir geraten, in eine Teetasse einen Löffel zu stellen, wenn ich sie voll an den Tisch bringen will. Durch den Löffel wird der Bewegungsdrang des Tee`s gebremst und so schwappt die Tasse nicht über.

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159 | Sprichst du mit Gegenständen?

Oh ja, gestern erst habe ich ein ernstes Gespräch mit unserer Kaffeemaschine geführt, weil ich nicht einsah, dass sie ausgerechnet jetzt ihren Dienst aufgab. Sie hat nicht geantwortet. Abends stellte ich dann fest, dass der Stecker nicht in der Steckdose war.

160 | Was ist dein größtes Defizit?

Also dem Duden nach zu urteilen ist eine Defizit einmal ein „Fehlbetrag, ein Defizit in der Kasse oder beispielsweise in der Außenhandelsbilanz“ oder etwas, das als Mangel festgestellt wird. Ich habe da zwei: Mehr Arbeit als Zeit und weniger Geld als Monat.

Im nächsten Monat, ähnliche Zeit mache ich dann hier wieder weiter – mit Antworten zu den nächsten zehn Fragen.


Und hier findest du noch weitere Antworten auf viele Fragen:

Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du unter dem Link "Wer ist denn dieser Stresemann" weiter unten.

Über diesen Blog:

Blog-Info:

Berühmt werden will ich mit diesem Blog nicht. Ich mache nur etwas, was viele andere noch besser und wunderbarer tun als ich: Ich teile mich mit, über das, was mir auffällt, einfällt und überfällt.

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