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1000 Fragen an mich selbst (211 – 220)

Kaum zu glauben, noch vor kurzem hat Corona der Leben weitestgehend entstresst, scheint der Termnkalender jetzt all die entstandenen Lücken füllen zu wollen. Trotzdem habe ich mir wieder ein wenig Zeit zur Beantwortung der nächsten Fragen genommen. Illustriert wird dieser Beitrag von Bildern des Fotografen Walter Eff, der in den 70er Jahren als Pressefotograf in Hamburg unterwegs war. Hier sind es Bilder vom Zeughausmarkt 1972. Weil in diesem Monat die meisten Beiträge irgendwie etwas mit der neuen Reihe “Die 70er Jahre” in meinem Blog zu tun haben, dachte ich mir, hier zur Illustration schöne Bilder von Walter Eff zu zeigen.

211 | In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?

Ich bin gelassen oder versuche es zumindest zu bleiben. Dann versuche ich auszugleichen. Dies mag zwar eine schöne Angewohnheit sein, doch hat sie mir nicht immer geholfen. Ich musste lernen, genau zu sagen was ich will.

212 | Kann man Glück erzwingen?

Nein, das werde ich auch nie versuchen. Glück kommt und geht. Es soll Menschen geben, die haben es gepachtet. Aber ich glaube nicht daran.

213 | Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Nein, ich bin dann in dieser “Wie war der Traum was mache ich heute”-Phase.

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214 | Mit wem bist du gern zusammen?

Mit meiner Liebsten

215 | Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Das sehe ich nicht. Für mich gibt es Sympathien auf den ersten Blick. Ob daraus Freundschaften werden muss sich dann zeigen.

216 | Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?

Seitdem ich älter geworden bin, zwangsläufig. Es läuft gelingt mir nicht mehr alles, wenn ich keine Pause mache.

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217 | Steckst du Menschen in Schubladen?

Das ich unter Depressionen leide und das ich an Gott glaube

218| Welches Geräusch magst du?

Ich nehme mir jeden Tag ein Ziel vor. Mal ein großes, mal ein kleines. Und dann freue ich mich immer sehr, wenn ich dieses Ziel geschafft habe

219 | Wie klingt dein Lachen?

Als Teenager hatte ich einen Kumpel, mit dem ich viel über alles diskutiert habe. Er ist dann – für mich vollkommen überraschend – in ein Kloster gegangen und ich habe ihn bis heute nicht wieder treffen können.

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220 | Willst du immer alles erklären?

Durch meine Depression habe ich gelernt, mit Stress umzugehen. So teile ich mir den Tag genau ein, wenn es möglich ist. Ich setze mir Prioritäten, Aufgaben, Ziele. Dann hilft mir noch Alter und Position: Ich muss nicht, ich kann. Ich kann auch delegieren. Ja,, ich bin da in einer idealen Position, habe aber auch lange gebraucht, um in diese zu kommen.

Im nächsten Monat, ähnliche Zeit mache ich dann hier wieder weiter – mit Antworten zu den nächsten zehn Fragen.


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Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du unter dem Link "Wer ist denn dieser Stresemann" weiter unten.

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Berühmt werden will ich mit diesem Blog nicht. Ich mache nur etwas, was viele andere noch besser und wunderbarer tun als ich: Ich teile mich mit, über das, was mir auffällt, einfällt und überfällt.

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