1000 Fragen an mich selbst (261 – 270)

Oh, es wird Frühling. Wenigstens etwas Erfreuliches in Zeiten von Corona. Ob meine Antworten auf die nachfolgenden Fragen euch auch erfreuen, bleibt jedem selbst überlassen. Ich habe mir jedenfalls große Mühe gegeben. Hier ist das Ergebnis:

261 | Bist du dir deiner selbst bewusst?

Nein, ich bin nur was ich bin.

262 | Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Es gab mehrere: Als meine Kinder geboren wurden und als meine Liebste „ja“ gesagt hat.

263 | Bei welcher Filmszene musstest du weinen?

Seid ich klein bin beim Zeichentrickfilm „Bambi“, immer!

264 | Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Meine Antwort auf die Frage 263, hihi!

265 | Welche Geschichten würdest du gern mit der ganzen Welt teilen?

Ich habe keine derartigen Geschichten, denn die meisten sind schon von anderen geschrieben oder erzählt worden, aber nicht alle haben sie gelesen oder gehört.

266 | Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Mehrmals nicht, sonst ja

267 | Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?

Nein, es gllt das Motto: „ich muss und kann nicht alles wissen!“

268| Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Oftmals sehr wichtig, denn andere können Dinge oder Probleme von einer anderen Seite sehen und das hilft oft, eine gute Lösung zu finden.

269 | Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Beides, die Vergangenheit hatte auch ihre guten Seiten und die Zukunft könnte noch bessere haben.

270 | In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Ich bin nicht so schlagfertig wie sie und kann nicht kochen.

Im nächsten Monat, ähnliche Zeit mache ich dann hier wieder weiter – mit Antworten zu den nächsten zehn Fragen.