1000 Fragen an mich selbst: 291-300

Ende Juni ist ein halbes Jahr geschafft, ich habe mir heute vorgenommen, die 300. Frage zu beantworten. Hier ist das Ergebnis:

291 | In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle?

Wenn ich merke, dass es mir gut geht und anderen nicht.

292 | Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

38 Jahre, der Kontakt ist sehr sporadisch, hat aber einen Vorteil: Wir knüpfen da wieder an, wo wir beim letzten Mal aufgehört haben. Und wir wissen beide, was wir uns in den vergangenen Jahren gegenseitig erzählt haben.

293 | Was gibt dem Leben Sinn?

Wenn ich weiß, was ich noch machen will und ich mich darauf freue.

294 | Was hättest du gern frühzeitiger gewusst?

Das der Zug nach Düsseldorf 1983 pünktlich abfährt. So dachte ich, der hat – wie immer – Verspätung und dadurch konnte ich nicht an der Prüfung teilnehmen. Habe die dann ein Jahr später nachgeholt.

295 | Wie alt fühlst du dich?

Auch wenn ich mich schon im Rentenalter befinde, fühle mich sehr jung.

296 | Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Einen älteren Herren

297 | Kannst du gut zuhören?

Berufsbedingt immer, wenn mich aber etwas ganz persönlich interessiert, dann noch viel mehr.

298 | Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

Wann wird das denn gesendet?

299 | Ist alles möglich?

Ja und Nein, es gibt Dinge, die sollten möglich sein und bleiben. Aber Angesichts der gesellschaftlichen und klimatischen Veränderungen kann und darf nicht mehr alles möglich sein.

300 | Hängst du an Traditionen?

An einigen, weil sie einfach schön sind und weil ich damit groß geworden bin. Weihnachten zum Beispiel.

Im nächsten Monat, ähnliche Zeit mache ich dann hier wieder weiter – mit Antworten zu den nächsten zehn Fragen.

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