Kein K(l)ommentar!

Wieso sind manche Toiletten eigentlich immer so beschmiert? Und warum nehmen einige Mitmenschen einen Edding mit aufs Klo? Eine Antwort konnte ich noch nicht finden? Aber so manches “Örtchen” bietet schon interessanten Lesestoff.

Es ist keine Weltliteratur, aber ab und an doch so genial, dass es für die gute Unterhaltung auf öffentlichen Toiletten sorgt. Zwischen Urinstein und leeren Klopapierrollen finden sich nicht nur auffällig viele Darstellungen männlicher Geschlechtsteile, sondern tatsächlich wahre philosophische Ergüsse.

Was bewegt Menschen, ausgerechnet auf Toilettenwände und Türen zu malen? Ist das nun Ausdruck von Rebellion, grundloser Vandalismus oder nur das Erzeugnis von Langeweile an einem Ort, der gleichzeitig so privat und doch so öffentlich ist?

Doch auch hier gilt es – wie bei der wahren Kunst – genau hinzusehen. Denn zwischen gemalten männlichen Geschlechtsteilen und Szenesprüchen offenbart sich so mancher Sinnspruch, der fast der Rubrik “genial” zuzuordnen wäre.

1. Kommentar

  • Auch In meiner Lebensberatungs-Praxis ( http://drschraegtelefon.wordpress.com/ ) kommt dieses Phänomen gelegentlich zur Sprache. Und inzwischen hat sich bei mir der Eindruck verfestigt, dass es sich hierbei um eine Wechselwirkung handeln muss. Wer auf dem “stillen Örtchen” seine Notdurft verrichtet, hat nicht selten das Bedürfnis bei dieser Gelegenheit auch noch seinen geistigen Abfall zu entsorgen. Nach dem Motto: “Alles muss raus!”
    Dr. Schräg

Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du oben unter der Rubrik "Zum Autor und Inhalt"

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