Stresemanns Ganz normal

Mein Blog & ich: Das optimale Dashboard

Das optimale "Dashboard"

Heute geht es mir um das „Back-Office“ meines Blogs, das sogenannte „Dashboard“, das erscheint, wenn ihr in den Bearbeitungsmodus eurer Website wechselt.

Von den Website-Anbietern sind meist standardisierte „Dashboards“ vorgegeben. Die meisten Website-Themes geben zusätzlich noch weitere Einstellungsmöglichkeiten vor. Dazu gibt es eine Reihe von Features und Optionen, die sich mit sogenannten „Plugins“ einbinden lassen: Kategorie, Kalender, Letzte Kommentare und so weiter.

Mein Dashboard ist übersichtlich gehalten. Bei über 30 Plugins für alle möglichen Zwecke ist das nicht ganz so einfach, aber mein WordPress-Theme gibt mir einige nützliche Funktionen in einem Unterregister vor, die ich über sogenannte „Widgets“ individualisieren kann.  

Da ich zugegebenermaßen nicht wirklich fit bin mit CSS und all dem probiere ich ab und an etwas aus, verwerfe es meist aber auch gleich wieder, weil es mir zu viel wird oder es mir nicht gefällt. Ebenso verhält es sich mit Veränderungen meiner bestehenden Website. Das augenblickliche Theme „Gridlove“ von mex lässt mir viel Spielraum für Experimente. Aber auch hier gilt das ich Änderungen gleich wieder verwerfe, wenn sie mir nicht gefallen. Grundsätzlich kann ich mein „Dashboard“ verändern, beispielsweise mit Hilfe eines weiteren Plugins oder mit den angebotenen Instrumenten meines Themes.

Wie sieht das bei Euch im Blog aus? Benutzt ihr ein spezielles Plugin für die individuelle Gestaltung eures Dashboards?

Blog-Info:

Berühmt werden wollen wir mit diesem Blog nicht. Wir machen nur etwas, was viele andere vielleicht noch besser können: Wir teilen uns mit über das, was uns einfällt, auffällt und überfällt. Wir sind kein gewerblicher Blog. Mehr über uns erfahrt ihr unter: Das Team diesen Blogs!

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