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Besucheranstieg durch Blogparaden?

Ronny geht in seinem Blog dieser Frage nach und ruft damit gleichzeitig zu einer sogenannten „Blogparade“ auf. Aber was ist überhaupt eine „Blogparade“?

Bei einer Bloparade ruft ein Webseitenbetreiber dazu auf, zu einem vorgegebenen Thema Beiträge zu verfassen – meist in Form eines Kommentars zu seinem Startbeitrag im eigenen Blog – einzureichen. Ziel ist die Vernetzung von Bloggern und die Sammlung verschiedener Gedanken und Zugänge zu einem konkreten Themenkomplex. Der Veranstalter kann dabei neben dem Thema auch noch verschiedene Regeln vorgeben und beispielsweise konkrete Fragen stellen.

Ich muss zugeben, sollte es tatsächlich einen Besucheranstieg aufgrund einer Blogparade geben, so nehme ich den natürlich gern zur Kenntnis. Grundsätzlich ist es aber nicht mein Ziel, durch die Teilnahme an einer Blogparade mehr Content für meinen Blog zu bekommen. Als Nebenwirkung sicher, aber erst einmal steht für mich das Thema einer Blogparade im Vordergrund.

Eine Blogparade gibt mir die Möglichkeit, zu einem bestimmten Thema meine persönlichen Erfahrungen preiszugeben. Vielleicht hätte ich sonst zu der ein oder anderen Sache nichts geschrieben. Blogparaden lese ich aber auch gern. Oft gibt es von Blogger zu Blogger unterschiedliche Ansichten zu ein und demselben Thema.

Also: Es mag sein, dass Blogparaden grundsätzlich der Vernetzung dienen können. Aber wer das ohne so etwas nicht schafft, der macht etwas grundsätzlich falsch. Ich glaube nicht, dass für eine stärkere Vernetzung unbedingt die Teilnahme an einer oder mehrerer Blogparaden nötig ist. Interessante Themen und eine interessante Seite helfen da bestimmt auch ein wenig. Natürlich lasse ich mich durch Blogparaden inspirieren, wer tut das nicht? Und dann nehme ich auch gern auf andere Bezug.

Und ganz nebenbei gibt es Blogparaden, von denen niemand erwartet, dass sie eine sind. Zum Beispiel die beiden Reihen „12 von 12“ und „#WMDEDGT“. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, macht es mir unheimlichen Spass, jeden Monat an diesen beiden Blogparaden teilzunehmen.

Und wie findet ihr eine Teilnahme an “Blogparaden”? Schreibt gerne hier in dr Kommentarspalte oder direkt bei Ronny in seiner Blogparade.

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Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du unter dem Link "Wer ist denn dieser Stresemann" weiter unten.

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