Stresemanns Ganz normal

Meine “12 von 12” im Februar 2021

Meine “12 von 12” im Februar 2021

Willkommen zu meinen „12 von 12“ im Februar 2021, die – wie in den Vormonaten – wieder aus meinem „Home-Office“ kommen. Dabei sitze ich die meiste Zeit am heimischen Schreibtisch und bin über PC, Tablet und Handy mit der Redaktion verbunden. Der Tag wird mit Zoom- oder Telefonkonferenzen ablaufen, viele neue Themen werde ich erfahren, viele bekannte Themen abnehmen, ändern, kommentieren oder zur Kenntnis nehmen. Draußen ist die Welt weiß, für Münster in der Menge ziemlich ungewöhnlich. Das kann ich natürlich schnell mit der Handykamera dokumentieren, finde ich aber langweilig. Daher greife ich lieber einige Vorschläge und Anregungen auf, die ich zu den letzten „12 von 12“ von euch bekam: Ein Tagesablauf ist ja schön, aber interessant wäre, was denn so den Tag über bei mir auf dem Schreibtisch landet. Das meiste wollen wir natürlich selbst noch in der Redaktion verwenden, aber einige Rosinen habe ich mir doch für euch heute aufgehoben. So werde ich euch heute einige Geheimtipps zu Museen, Künstlern oder interessanten Ausstellungen näherbringen, die sich aus dem „HomeOffice“ oder eben von zu Hause aus gut besuchen lassen.

01

63 Prozent der deutschen Kommunikationsprofis sind der Meinung, dass das Arbeiten aus dem „HomeOffice“ in diesem Jahr zunehmen wird. Das geht einer Umfrage von News Aktuell und Civey hervor. In der Folge wird es nach Einschätzung von 59 Prozent der Befragten auch 2021 weniger Dienstreisen geben. An eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie glaubt hingegen nur knapp jeder Fünfte (19%). 27 Prozent der Befragten haben sich für 2021 beruflich nichts vorgenommen. 14 Prozent streben einen Aufstieg im Unternehmen an. Noch seltener ist ein beruflicher Neustart geplant: Acht Prozent wollen sich komplett neuorientieren. Lediglich fünf Prozent beabsichtigen, den Arbeitgeber für einen beruflichen Aufstieg zu wechseln.

Die Grünen-Politikerin Laura Sophie Dornheim sammelte bei Twitter Geschichten von Menschen, die weiterhin täglich ins Büro kommen müssen, obwohl das eigentlich gar nicht nötig wäre. Über tausend Menschen haben geantwortet. In diesen Geschichten geht es um Seniorchefs, die Sektflaschen als Dankeschön an alle verschenken, die weiter jeden Tag da sind. Es geht um Firmen, die deutlich sagen: „HomeOffice“ kommt nur dann, wenn es Pflicht wird. Vor allem aber geht es um beharrliche Überzeugungen, gegen die mit Argumenten nicht viel zu machen ist. Eine davon lautet: Menschen arbeiten nur dann, wenn man ihnen dabei zusieht
.

Ein Experiment ist die Kinderbetreuung im “HomeOffice” per Videokonferenz. Die funktioniert allerdings etwas anders, als man vielleicht im ersten Moment denkt. Die Kinder bleiben nicht allein zu Hause und müssen via Anleitung kochen. Pädagogische Fachkräfte betreuen die Kinder per Bildschirm, während Eltern zu Hause in einem anderen Raum arbeiten. Der Anbieter heißt Voiio. Ob die Bildschirmbetreuung gut funktioniert, lässt sich im Moment aber noch nicht sagen.

02

Im letzten Monat habe ich euch am Beispiel eines Theaters in New York gezeigt, welche Anstrengungen Konzerthäuser, Theater und Museen unternehmen, um während des Lockdowns auf sich aufmerksam zu machen und weiter im Bewusstsein ihres Publikums zu bleiben. Das Team der Musik-Akademie Obergrafschaft hat zusammen mit einigen Freunden ein Lied produziert.

Mit einem  „Support Your Local Artists“ unterstützt „Der virtuelle Hut“ zusammen mit dem Kulturbüro des Kreises Siegen-Wittgenstein lokale Künstler und Kulturschaffende und bringt in Zeiten des Kontaktverbots ein bisschen heimische Kultur in die Siegerländer Wohnzimmer.

03

Eine weitere Möglichkeit, dem „HomeOffice“ etwas Positives abzugewinnen sind „Podcasts“. Sie sind das einzige Medium, das nebenbei konsumiert werden kann – beim Putzen, Autofahren, Sport, Kochen oder sogar bei der Arbeit. So tauchen die Podcasterinnen Lisa und Alex regelmäßig in die neue Arbeitswelt ein und suchen die spannendsten und lehrreichsten Geschichten zur Zukunft der Arbeit. https://www.xing.com/news/articles/new-work-stories-der-podcast-3648697 Die Online-Journalistin (Digital-Redakteurin) Andrea Pauly hört seit über zehn Jahren begeistert Podcasts und hat zwei eigene Formate: Im Interview-Podcast Sag’s Pauly sind bisher mehr als 50 Episoden erschienen. Im November 2020 hat sie gemeinsam mit „Störsender“-Gründer Stefan Hanitzsch den Podcast liebe.bayern gestartet.

04

Wie wäre es denn mal in Corona-Zeiten mit einem Museumsbesuch, der über ihre Ohren geht!

Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung „From A to B. Von Straßen, Highways und Datenströmen“ im Museum Morsbroich stellen sich direkt aus ihrer Heimat digital vor und erzählen, was Straßen und Highways für sie in der heutigen Welt bedeuten und warum sie sich damit künstlerisch beschäftigt haben. Dazu kommen auch Kinder zu Wort: Die zwölfjährige Jarla und die achtjährige Paulina schauen sich die Ausstellung an und erzählen, warum sie bestimmte Werke gerade für Kinder so spannend finden. Außerdem erklärt die Museumspädagogin Lucia Riemenschnitter, wie Kinder sich Straßen und Spiele bauen können.


Einen Museumsbesuch für per Blog habe ich auch noch für euch. Nehmt euch einfach mal Zeit für die Zeit. Der Blog des „Deutschen Uhrenmuseums“ erzählt die Geschichte der Zeit in wunderbaren kurzen Geschichten. Vieles wusste ich selbst noch nicht.

Wer gern in geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsblogs wühlen möchte, dem empfehle ich „Hypotheses“ Die Sammlung beherbergt mehrere tausend Blogs, die alle Bereiche der Geistes- und Sozialwissenschaften abdecken. Die Texte sind offen zugänglich. Sie richten sich nicht ausschließlich an Fachleute und es gibt jeden Tag neue Themen.

05

In Zeiten von Corona und dem „HomeOffice“ sind auch Redaktionskonferenzen nicht mehr das, was sie mal waren. So per Zoom ist das zwar eine teils angenehme Sache von zu Hause aus, aber der direkte Kontakt brachte noch so manche zusätzliche Idee für einen Beitrag. Trotzdem sollt ihr auch unter diesen Voraussetzungen erfahren, worum es heute ging:   

„Journalisten versus Politiker in sozialen Medien“. Hintergrund sind die Bemerkungen von Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen, in der derzeitig gehypten App „Clubhouse“. Aurelie von Blazekovic ordnet es in der SZ so ein: “Die App, in der sich in den letzten Wochen auch Spitzenpolitiker wie Manuela Schwesig und Christian Lindner regelmäßig mit Journalisten zum halböffentlichen Quatschen treffen, wirft schon jetzt neue Fragen der Distanz zwischen Journalismus und Politik auf. Ist es eine gute Sache, wenn sich nun allabendlich Redakteure und Bundestagsabgeordnete zum Plaudern treffen? Wie locker sollte das sein? Und wer darf zuhören? Der Umgang von Politikern mit sozialen Medien ist ohnehin ein schwieriges Feld.”

Auf Twitter löste der Ramelow-Clubhouse-Auftritt eine Medien-Debatte aus.Medienanwalt Jörn Claßen schreibt: “An diesem Beispiel werde ich meinen Studenten erklären, wie Journalismus funktioniert (@johannesboie), Politiker Vertrauen verspielen und falsche Krisenkommunikation zum Desaster wird. Ein Fall. Alles drin.” Hier bei uns wird diskutiert, ob diese „Zusammenarbeit“ der Demokratie insgesamt nicht eher schadet. Bin gespannt, auf die redaktionelle Aufarbeitung.

Noch ein Thema, dass wir hier in der Redaktion zu genau kennen: Der Umgang mit Fotos. Die US-amerikanische „Vogue“ fing sich ein Shitstörmchen ein, weil sich die Redaktion die Freiheit nahm, selbst ein Titelfoto für das Cover mit der neuen US-Vizepräsidenten Kamala Harris auszuwählen und nicht jenes, das von Frau Harris und ihrem Team favorisiert wurde.

Das Foto mit Sneakern auf dem „Vogue“-Cover sei „respektlos“, twitterte eine Aktivistin. Die „Washington Post“ meckerte, die „Vogue habe ihr die Rosen geraubt“, die der ersten Vizepräsidentin des Landes zugestanden hätten: „Nichts an dem Cover sagt ›Wow!‹“. Andere kritisierten, Harris sei als Woman of Color zu hell ausgeleuchtet. Nun ist es nicht die allererste Aufgabe von Medien, sich an den Wünschen von Politikern und ihren Beratern zu orientieren, was die Auswahl eines Cover-Motivs betrifft. Und trotz der gewählten Beleuchtung ist Kamala Harris auf dem Foto durchaus als Kamala Harris zu erkennen. Gemacht hat das Foto mit Tyler Mitchell übrigens ein schwarzer Fotograf. Wie sieht das eigentlich mit Politikerfotos bei uns aus. Die Kollegin hat vor, hierzu einmal Politiker, wie Wirtschaftsminister Altmaier oder Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner zu befragen.

FEATURE 1
FEATURE 2

06

Wie konnte es einem aufgebrachten Mob gelingen, sich gewaltsam Zugang zum Sitz des US-Kongress zu verschaffen und beinahe bis zu den Abgeordneten vorzudringen? Dazu haben jetzt die Macher/innen des Visual-Investigations-Team der New York Times die Geschehnisse des 6. Januar 2021 visuell und in allen Einzelheiten aufgearbeitet und den blutigen Weg ins Kapitol rekonstruiert. Dafür recherchierten die Journalist/innen Videomaterial aus verschiedenen Quellen und Blickwinkeln, ordneten dieses ein und erklären Zusammenhänge. Gleich mehrere Video-Analysen zum Thema finden sich auf der Webseite des Visual-Investigations-Team der New York Times. Auch bei uns in der Redaktion wird dieses Thema noch lange Gesprächsstoff für Aufarbeitungen sein.
Zum Schluss der ReKo ein wenig Statistik in eigener Sache. Wird ja wohl hier auch mal erlaubt sein, oder? Die ARD erreichte laut einer eigenen Auswertung im Jahr 2020 rund 9,7 Milliarden Video-Views auf Youtube und Facebook. Vor allem Nachrichten- und Wissenschaftskanäle sind stark. 235 der 563 Millionen Interaktionen stammen dabei von der „Tagesschau“, die inzwischen 2,7 Millionen Follower auf Instagram, 1,9 Millionen Pagelikes auf Facebook und auch 741.000 Follower auf Tiktok erreicht.

07

Wo wir gerade beim Mittagessen sind: Das „National Museum of Woman in the Arts“ plante in diesem Jahr Küchenarbeit – die oft unsichtbare tägliche Arbeit, die immer noch die Frauen überproportional betrifft – als hohe Kunst vorzustellen. Etwa in einer Ausstellung, die sich um küchenähnliche Räume im DC-Museum dreht. Durch die Corona-Pandemie gibt es diese wundervolle Ausstellung Reklamation nun online.  
Auf der Homepage befindet sich ein lebendiges Fotoraster mit Händen, die Mahlzeiten auf Küchentischen zubereiten, die mit rosa Grapefruit, lila Zwiebeln und filettiertem Lammfleisch übersät sind . Jedes Foto zeigt die Arbeit einer von neun Künstlerinnen die in vorgegebener Zeit Essen zubereiten, fotografieren, aufzeichnen und zusätzlich etwas am Küchentisch tun, das nichts mit Essen zu tun hatte. Interessant finde ich das ungewöhnliche  Rezeptarchiv der Ausstellung, in dem von Familienrezepten über knusprige Weihnachtspezialitäten einer italienischen Familie bis hin zu den runden, goldbraunen Scheiben eines New Mexican Biscochitos ziemlich Skurriles zu finden ist.

FEATURE 1
FEATURE 2
FEATURE 3

08

Viele deutsche Städten machen sich augenblicklich Gedanken, wie es zukünftig mit den Innenstadtbereichen weitergehen kann. Durch den Lockdown werden einige Geschäfte schließen müssen. Wie sind diese Lücken zu füllen und wie lässt sich eine Innenstadt auch in Zukunft attraktiv gestalten? Vielleicht hilft da ein Blick nach Paris. Die Bürgermeisterin der französischen Hauptstadt, Anne Hidalgo, kündigte Pläne an, die berühmte Champs-Élysées-Allee in einen fußgängerfreundlichen öffentlichen Raum umzuwandeln . Erreicht wird dies indem die Hälfte der achtspurigen Autobahn der Allee für den Verkehr gesperrt und Grünflächen eingeführt werden. Ziel ist es, die Luftqualität auf der 1,9 Kilometer langen Straße zu verbessern und sie zu einem nachhaltigeren und begehrenswerteren öffentlichen Raum zu machen.

Die Champs-Élysées verbinden den Arc de Triomphe mit dem Place de la Concorde und ist die berühmteste Straße in Paris. Sie wurde 1667 von André Le Nôtre als Erweiterung der Gärten des Tuilerienpalastes geplant und ist heute eine der berühmtesten Einkaufsstraßen der Welt.

Neben der Einschränkung des Verkehrs über die Allee werden nach dem Willen der Architekten   geräuscharme Straßenbeläge, Lebensmittelkioske, Baumreihen und “bepflanzte Wohnzimmer” zur Entspannung und für den Aufenthalt eingeführt. Der Platz Place de la Concorde wird ebenfalls neu gestaltet, und seine Verbindungen zum Tuileries-Garten und den bestehenden Champs-Élysées-Gärten werden wiederhergestellt.

Eine andere europäische Stadt, die ihre Straßen grün macht, ist Barcelona, das kürzlich Pläne bekannt gab, ein Drittel seiner Straßen in seinem Stadtteil Eixample in autofreie öffentliche Räume umzuwandeln, um die übermäßige Verschmutzung der Stadt einzudämmen.

09

Die Nummer 1 der deutschen Gaming Charts heißt „Super Mario 3D World + Bowser’s Fury“. Das Spiel stammt im Original aus dem Jahr 2013, erschien damals für die Konsole Wii U und wurde bis Ende September fast 6 Millionen mal weltweit verkauft. Genau heute wird das Spiel nun etwas aufgemöbelt und mit der neuen Erweiterung „Bowser’s Fury“ für die aktuelle Konsole Switch erscheinen. Und genau diese neue Version wird derzeit so oft vorbestellt, dass es für Platz 1 der Gaming-Charts reicht. Übrigens nicht nur in Deutschland, sondern beispielsweise auch in den USA.

Auf YouTube wurde ein Trailer zum Spiel bereits 4,9 Millionen mal angeschaut:

10

Den ganzen Tag über im „HomeOffice“ zu sitzen, macht einsam, wenn denn das Internet mal ausfällt. Da wäre es dann gut ein großes Haus mit viel Ablenkung zu haben. Der berühmteste Mieter der Welt hat sich gerade in seinem zukünftigen Domizil eingerichtet. Der amerikanische Präsident Joe Biden hängte als erstes ein Porträt von Franklin D. Roosevelt über den Kaminsims des Oval Office. Dazu ließ er noch andere historische Porträts und Büsten aufstellen, die seine Vision für das Land signalisieren. Natürlich hat er den berühmten Resolute Desk aufbewahrt, der aus dem Holz eines britischen Erkundungsschiffs aus dem 19. Jahrhundert angefertigt wurde.

Sollte er sich vom Regieren mal erholen wollen oder Zeit haben für andere Dinge, so bietet sich die hauseigene Kegelbahn an.
Die ließ sich Harry Truman 1947 im Keller installieren. Und obwohl er kein großer Bowler war, erlaubte er den Mitarbeitern des Weißen Hauses, eine Bowlingliga zu gründen. Dwight Eisenhower gefiel das nicht und machte aus der Kegelbahn in den 1950er Jahren einen Akten- und Kommunikationsraum. Dann kam Richard Nixon. Er kegelte gern spät abends, vor allem, um sich abzulenken. So wurde für ihn eine private Bowlingbahn unter dem Nordflügel errichtet, die nun Joe Biden zur Verfügung steht.

Sicherlich habt ihr schon einmal ein „Briefing“ des amerikanischen Präsidenten im Weißen Haus gesehen. Ein in blau gekleideter Raum für die Vertreter der Presse, vorne das Pult des Präsidenten. Unter diesem Raum befindet sich ein Swimming-Pool, den sich der an Polio erkrankte Franklin D. Roosevelt einbauen ließ. An einer Stelle führt eine Falltür mit einer Stahlleiter in der Nähe des Präsidentenpodests im „Briefing-Room“ zum stillgelegten Pool. Niemand ist seit Roosevelt mehr darin geschwommen. Aber aus Tradition schreiben die Mitarbeiter des Weißen Hauses und des Pressekorps ihre Namen auf die Poolkacheln. Einige Leute sagen, man kann das Chlor immer noch bis in den Presseraum riechen.

11

Seinen Kindern mal zu erklären, welche Pflanzen denn da am Wegesrand wachsen ist ab und an nicht ganz so einfach. Dazu gibt es jetzt eine neue kostenlose App, die Pflanzen zuverlässig bestimmt. Das lästige Mitschleppen von schweren Pflanzenkunde-Büchern gehört der Vergangenheit an – vorausgesetzt, man hat eine ausreichende Internetverbindung zur Verfügung.

12

Ich rieche jetzt das Abendbrot. Bevor ich mich nun verabschiede, beantworte ich noch die Frage von Justus Lay, der wissen will, ob die bei „12 von 12“ verwendeten Fotos immer von mir selbst sind. Nein, jetzt in den Corona-Home-Office-Zeiten finde ich Fotos von mir äußerst langweilig. Heute habe ich daher einmal welche des Fotografen Viktor Hanacek genommen, die übrigens jede/r Blogger/in gern verwenden darf. Zu finden unter https://picjumbo.com/. Im nächsten Monat sind es wieder eigene Fotos, denn ich werde euch dann den ganzen Tag über etwas ziemlich Kurioses zeigen. Als kleinen Schlusspunkt für heute noch wenig Lustiges: Die witzigsten Momente aus Loriots „Ödipussi“. Viel Spass dabei. Danke an Caro, für die viele Arbeit bei der Zusammenstellung der ganzen „12 von 12“-Abläufe. Die anderen könnt ihr hier nachlesen. Bis nächsten Monat dann. 

1 Kommentar

  • Wow! Was für eine Fülle an interessanten Fakten, Geschichten, Hinweisen, Tipps… vielen lieben Dank dafür. Ich werde diese Seite offen lassen, denn das habe ich auf einen Happs nicht aufessen können. Toll, dass du dir so viel Mühe gemacht hast für uns Leser. Ich weiß das zu schätzen.
    liebe Grüße von Ellen

Blog-Info:

Berühmt werden wollen wir mit diesem Blog nicht. Wir machen nur etwas, was viele andere vielleicht noch besser können: Wir teilen uns mit über das, was uns einfällt, auffällt und überfällt. Wir sind kein gewerblicher Blog. Mehr über uns erfahrt ihr unter: Das Team diesen Blogs!

Ich liebe Blogs!

Such mal hier:

%d Bloggern gefällt das: