Ganz normal
Ganz Normal September

Meine “12 von 12” im September 2020

Heute ist wieder der Tag, an dem Caro in ihrem Blog “Draußen nur Kännchen” dazu aufruft, den Ablauf in 12 Bildern vorzustellen. Dabei wird auch dieser Samstag ein ganz normaler Arbeitstag. Ganz normal? Ich arbeite mal im „Home Office“, mal in der Redaktion, je nachdem wie es Themen und Redaktionsplan so vorgeben. Heute fahre ich in die Redaktion. Trotzdem bleibt das Thema „Home Office“ bei mir und gerade in der Redaktion sehr präsent, denn „Wie sieht der ‘Home-Office‘-Arbeitsplatz der Zukunft aus? Einige Beispiele möchte ich euch heute einmal zeigen, denn in der Redaktion wird den ganzen Tag darüber gesprochen.

Ganz Normal September

08:30 Uhr

Die SPD fordert ein „Recht auf Homeoffice“ und bebildert das ganze in einem Tweet mit einem Stockfoto, das zeigt, wie sich viele das Arbeiten im Homeoffice immer noch vorstellen. Im Jogger im Bett abhängen, bisschen surfen, nur die Latte Machiato fehlt noch. Einige Bilder zeigen hier, das dem nicht so ist.

09:00 Uhr

Nach Rücksprache mit der Redaktion hatte ich eine Aufgabe für unseren neuen Praktikanten. Er soll einmal recherchieren, was denn aus „Chad Kroski“ geworden ist. Immerhin wird der Mann am 15. September 100 Jahre alt. Soviel ich weiß engagierte sich Chad “Sonicash” Kroski im texanischen Ölbusiness und merkte schnell, dass es schwer ist, seine Arbeiter adäquat zu versichern. Durch die harte und gefährliche Tätigkeit kam es oft zu Unfällen. Bald war keine der staatlichen Krankenkassen mehr bereit, Kroskis Arbeiter zu bezahlbaren Konditionen aufzunehmen. Um das Wohl seiner Leute bedacht, gründete Kroski die „Private Health Insurance Inc.“ bei der fortan alle seine Mitarbeiter privat krankenversichert wurden. Er gilt somit als Erfinder der privaten Krankenversicherung in Amerika.

Der Praktikant zog ab und ich bin gespannt, wann ich ihn heute wiedersehen werde.  

10:00 Uhr  

Redaktionskonferenz in kleiner Besetzung und mit jeweils drei Stühlen zwischen uns. Ein Kollege berichtet über seine Recherchen zum Thema „Zufriedenheit“. , Sind wir Deutschen – insgesamt gesehen – zufrieden mit dem Leben, das wir führen? Dies ist eine der Fragen, die das sogenannte Eurobarometer seit 1973 den Bürgern von EU-Ländern stellt. In Deutschland werden dafür zweimal jährlich jeweils 1500 Personen in Face-to-Face-Gesprächen und zu Hause interviewt. Betrachtet man die Ergebnisse im langen Rückblick, so zeigen sich drei nachvollziehbare deutsche Stimmungstiefs: 1981, 2003 und 2020, als die Wirtschaft schwächelte und die Arbeitslosigkeit stieg. Die derzeit Zufriedensten sind übrigens die Dänen (97 Prozent), die Unzufriedensten die Griechen (38 Prozent) und Italiener (37 Prozent). Mehr über das Thema „Zufriedenheit“ darf ich hier aber nicht verraten, das erscheint an anderer Stelle.

Drei Kollegen sitzen an einer Reportage über Mord und Totschlag. In Deutschland gab es 2016 knapp 900 Opfer von Mord und Totschlag, das entspricht einer Tötung pro 100 000 Menschen oder etwa zwei Opfern pro Tag. Jamaika etwa, das mit 43 Törungsdelikten pro 100 000 Einwohner (2015) eine der höchsten Mordraten der Welt aufweist, hat eine höhere Aufklärungsrate als wir. Und dann sind da noch die  skandinavische Länder, wo die Mordraten gegen Null tendieren. Warum ist das eigentlich so? Ich bin auf das Ergebnis der Kollegen gespannt.

Ein Kollege beschäftigt sich mit einer Binsenweiheit: Durch das wachsende Angebot an nicht-journalistischen Online-Publikationen, die nur einen Fingertipp entfernt warten, sind Leser im Digitalzeitalter wählerischer geworden und lesen in der Regel weniger Artikel pro Medium als früher in der Zeitung. Die Kunst für Verleger besteht nun darin, die richtigen Inhalte zu antizipieren und anzubieten. Verlage wie Guardian, The Times of London von News UK und Le Monde haben die Anzahl der von ihnen veröffentlichten Artikel reduziert, was zu einem Anstieg des Publikumsverkehrs, höheren Verweilzeiten und letztendlich zu mehr Abonnenten geführt hat. Hält das an und wo führt das hin?

11:00 Uhr  

Normalerweise arbeitet unser Praktikant an einer Reihe über Masken, die aus dem alltäglichen Straßenbild nicht mehr wegzudenken sind. Mehr darüber in Kürze auch in diesem Blog. Warum ich darauf komme? Was brauchen wir eigentlich für zukünftige Pandemien? Hintergrund sind Meldungen einiger englischsprachiger Medien, die eine gewisse Panik im Social Web verursachten, indem sie über einen Fall der Beulenpest in China berichteten. So erzielte der „Express“ aus Großbritannien 699.000 Facebook- und Twitter-Interaktionen mit „Bubonic Plague: Chinese city issues black death level three plague warning„, CNN kam mit „Bubonic plague: Suspected case in China’s Inner Mongolia“ auf 597.000. Grund zur Panik besteht aber nicht wirklich, es handelt sich um einen einzelnen Fall. Auch im 21. Jahrhundert gibt es regelmäßig Fälle der Krankheit, die im Mittelalter viele Millionen Menschen tötete. So gab es im Sommer 2018 sogar einen Fall im US-Bundesstaat Idaho.

Ganz Normal September

11.30 Uhr

Mitte März haben wir den Begriff „Homeschooling“ gelernt. Eltern haben ihre Kinder zu Hause unterrichtet. Aber jetzt sagt der Homeschooling-Experte Volker Ladenthin von der Uni Münster im Interview mit der Zeitung Die Welt: „Was wir in Deutschland infolge der Schulschließungen erlebt haben, hat mit Homeschooling so viel zu tun wie das Kellnern mit dem Kochen.“ Echtes Homeschooling gebe es, so Ladenthin, in den USA, der Schweiz oder Österreich. Dort sei es staatlich organisiert. Und dort erarbeiteten Eltern zusammen mit den Schulen die Lehrpläne. In Deutschland seien die Eltern „unselbstständige Gehilfen der Schule“. Homeschooling sei für berufstätige Eltern ohnehin keine Option. Für bestimmte Kinder und Jugendliche dagegen schon, so Ladenthin, sofern man es richtig mache. Dann habe das Lernen zu Hause sogar Vorteile. „Schule ist im Verhältnis zum individuellen Lernen langsamer, denn das Lerntempo einer Klasse orientiert sich immer am Schwächsten“, sagt Ladenthin. Und welche Erfahrungen bleiben den Eltern nun nach Corona? Ladenthin: „Viele! Sie wissen jetzt wieder, welch ein Glück es ist, in einem Land mit kostenlosem Schulbesuch zu leben.“ Dass sie das einmal denken würden, hätten viele zu ihrer eigenen Schulzeit wahrscheinlich auch nicht gedacht. Wer übrigens gerade die Kids betreut, die eigentlich in die Kita gehen, die aber wieder zu hat, hier ein Ablenkungstipp für die kleinen Rabauken: „Bibi Blocksberg is back“. Es gibt einen Podcast mit ganz neuen Bibi-Folgen, schaut mal hier:

Na, wenn dann nicht für kurze Zeit mal Ruhe ist. Hex, hex!

12:00 Uhr

Unser Praktikant berichtet mir aufgeregt, insgesamt 16.200 Websites beschäftigen sich mit der Herkunft des Chad Kroski. So soll er das Krankenversicherungsunternehmen verkauft haben und sich als „Schriftsteller“ zur Ruhe gesetzt haben. Ich frage den Praktikanten, ob er schon genaueres über diesen Mann weiß? „Claro“, meint er, „Chad Kroski soll 1920 in Fayette, Kentucky, geboren worden sein. Sein letztes Werk hieß “Urknall Zukunft”. Zuletzt soll Kroski sich in Afrika aufgehalten haben.“ „Und was macht er heute? Lebt er noch?“, frage ich. Der Praktikant zieht sich zu weiteren Recherchen zurück.

13:00 Uhr

Wo wir gerade beim Mittagessen sind, stelle mir gerade die Frage: „Was passiert, wenn ein McDonald’s überflutet wird? Die englische Künstlergruppe „Superflex Food“ baute einen Nachbau dieses schnellen Restaurants. Die Macher zeigen damit, wie schwer es den Menschen fällt, auf die verheerenden Folgen des Zusammenbruchs des Klimas zu reagieren. Die Auswirkungen sind überall: steigende globale Temperaturen, seltsame Wetterbedingungen, Auswirkungen auf Pflanzen, Tiere, Insekten und die menschliche Gesundheit. Hier könnt ihr sehen, wie so langsam eine McDonald’s Filiale versinkt. Das einzige Geräusch ist das des langsam ansteigenden Wassers. Kunst für Umweltschutz: Aber warum gerade mit Burgern erschließt sich mir nicht so ganz.

14:00 Uhr 

Diskutiere gerade mit einigen Kollegen in der großen Kantine – über die Tische hinweg – über ein Thema, zu dem ich im vergangenen Monat in Frankfurt war. Einmal im Jahr treffe ich mich nämlich mit 9 anderen Journalisten auf privater Ebene um ein vorbestimmtes Thema mit Experten zu besprechen. Dieses Jahr ging es um das Thema „Auto der Zukunft“ und die Vorstellungen von Zukunftsforschern und Autokonstrukteuren, wie es mit den Autos in 20 Jahren wohl aussehen könnte.

Interessant ist die Annahme der Experten, dass es keine eigenen Autos mehr geben wird, sondern diese direkt bei den Herstellern geleast werden können. Da jeder Bundesbürger auch in Zukunft an jeden Ort gelangen sollte, wird es mal so etwas wie ein „Grund-Auto“ geben, das erschwinglich zu mieten ist. Evtl. größere Modelle oder Ausstattungen sind zu bezahlen. Was SUV – sofern es sie in der Form dann noch gibt – ziemlich teuer machen dürfte. Was anderes ist es dann vielleicht mit außergewöhnlichen Sondermodellen (siehe unten).

Ganz Normal September

14:30 Uhr

Wer im Home-Office das Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen vermisst oder mit der augenblicklichen heimischen Ruhe nicht klar kommt, dem empfehle ich einen ganz besonderen Podcast ohne Dramaturgie: Der ZEIT-Pod­cast „Alles gesagt?“. Kollege Christoph Amend (Chefredakteur ZEIT Magazin) und Jochen Wegner (Chefredakteur ZEIT Online) interviewen Gäste aus Poli­tik und Kultur so lange, bis die Gäste keine Lust mehr haben. Rezo war mehr als 8 Stunden im Podcast, Rekord. Aber auch Politikerinnen nehmen sich Zeit: Dorothee Bär (5,5 Stunden), Heiko Maas (3,5 Stunden), Thomas de Maizière (5 Stunden), Katharina Ba­ley (3,5 Stun­den), Christian Lindner (3 Stunden). Ihr merkt: der Podcast gibt ausreichend Gelegenheit für die Beschallung während der Home-Office-Arbeit. Meine Lieblingsfolgen sind die mit Sophie Passmann, Herbert Grönemeyer und Carolin Emcke. Hier kommt ihr zu den Zeit-Podcast-Kollegen.

Computer And Devices On A Table In A Living Room

15:00 Uhr

Noch eine Situation, warum „Home-Office“ augenblicklich genau richtig ist: In Deutschland ist es seit mehr als 20 Jahren grundsätzlich so, dass Radfahrerinnen auf der Straße fahren sollen – nur, wo ein blaues Schild an einem Rad­weg steht, müssen Radfahrerinnen diesen Radweg auch benutzen. „Radwegebenutzungspflicht“ ist der sperrige Begriff dahinter. Allerdings führt das sogenannte „Dooring“, also das plötzliche Aufgehen von oft zu schlimmen Verletzungen. Eine im Juli veröffentlichte Studie des Statistischen Bundesamtes zeigt wie häufig: Beinahe jeder fünfte Unfall mit Radfahrerinnen oder Fußgängerinnen sei auf das Dooring zurückzuführen, heißt es dort. Also, doch besser zu Hause bleiben.

Ganz Normal September

16:00 Uhr

Ja, ich gebe zu, ich bin ein echter „Tatort-Fan“ und um so mehr hat mich die lange „Tatort“-Sommerpause hart getroffen. Noch mehr die Kollegen die für die Sommerpause verantwortlich zeichneten. Die Idee in der Sommerpause den Zuschauer aus „50 Jahren Tatort“ den „Sommerpausen-Tatort“ wählen zu lassen war gut, die Umsetzung allerdings ein wenig fragwürdig. Denn zu wählen gab es nur aus vorgemerkten Tatorten der letzten 22 Jahre.

Was ich nie erwartete hätte: Da kamen die „Tatort-Fans“ ganz schön in Rage. Nun muss ich für die Kolleginnen und Kollegen aus dem „Tatort“-Team der ARD aber auch eine Lanze brechen: die meisten der Tatorte – und gerade der älteren – haben zahlreiche Vertragsklauseln und Lizenzen, was eine erneute Ausstrahlung betrifft. Das fängt mit Honoraren an, für Schauspieler, Autoren oder Crewmitglieder. Eine sehr umfangreiche Arbeit, die in der kurzen Zeit zwischen Idee und Umsetzung schlecht umzusetzen war.

Mir persönlich gefiel das vorhandene Angebot für den „Wunsch-Tatort“ auch nicht. So habe ich mich dann damit beholfen, aus meiner Sammlung bzw. über Youtube jeden Sonntagabend meinen ganz persönlichen Lieblings-Tatort zu schauen. Während der nuschelnde Tschiller in der ARD lief, schaute ich einen Stoever per Stream.

Ganz Normal September

17:00 Uhr

Der Praktikant kommt, um mir das Ergebnis seiner Recherche mitzuteilen: Um es gleich vorweg zu sagen: Es gibt keinen Chad Kroski! Der angebliche Erfinder der amerikanischen Krankenversicherung und spätere Schriftsteller ist eine Erfindung der Agentur Saatchi & Saatchi, die ihn in einem Werbespot für T-Mobile zum Flirt zwischen den beiden Protagonisten benötigte. Vor 20 Jahren tauchte der geheimnisvolle Bestseller-Schriftsteller im Werbefernsehen auf.

Die Handlung des Spots: Zwei junge Menschen begegnen einander, finden sich auch offenkundig sympathisch – aber kein Gesprächsthema. Die Dame entdeckt ein Buch des besagten Chad Kroski in der Tasche des Herren und entschwindet unter einem Vorwand zur Toilette. Dort zückt sie ihren mobilen Internetzugang und ermittelt per Suchmaschine, wer der Autor ist. Das Gesprächsthema ist da, der Flirt kann beginnen.

Die Story löste einen Hype in den Buchwarengeschäften aus. Dass Kroski nicht existiert, hindert die Internet-Gemeinde aber nicht daran, auch heute noch lebhaft über ihn zu diskutieren. Über den Schriftsteller, dessen Internet-Existenz in ihrer Geheimniskrämerei an real existierende Autoren wie Thomas Pynchon erinnert, kursieren im Netz nun zahlreiche Lebensläufe und Fotos, auf einer Seite wird er eben als der Erfinder der privaten Krankenversicherung ins Spiel gebracht. Wie man es dreht und wendet, Chad Kroski ist so interessant, das schafft selbst der Typ aus der Werbung nie, egal welches Buch er liest.

Ja, und natürlich sind wir gemein in der Redaktion. Die Recherche nach „Chad Kroski“ ist eine typische „Praktikanten-Test-Aufgabe“ Ich zeige ihm etwas, von dem ich eigentlich erwartet hätte, dass er es von selbst findet: Einen Eintrag im Online-Lexikon Wikipedia: “Fiktiver Bestsellerautor, der einem Werbespot des Mobilfunkbetreibers T-Mobile entsprungen ist.” Wer es nachlesen möchte, bitte hier! Und wer den Werbefilm einmal sehen möchte? Schau mal hier:

19:30 Uhr

Haben euch die Beispiele von Arbeitsplätzen im „Home-Office“ gefallen? Ich bleibe an diesem Thema dran und werde euch über die Entwicklungen des „Home Office Arbeitsplatzes der Zukunft“ weiter informieren.

So, für mich ist nun hier Feierabend. Gerade wurde ich noch gefragt, warum denn heute nicht der versprochene Tagesablauf aus dem „Gläsernen Studio“ gekommen ist. Der wurde – wie so vieles – durch Corona gestrichen. Aber wird nachgeholt. Ich verspreche euch aber schon jetzt: Im nächsten Monat nehme ich euch auf eine ziemlich ungewöhnliche Reise mit und ihr werdet viel über mich erfahren. Wer Lust hat, seinen eigenen Blog ein wenig mehr bekannt zu machen, für den habe ich hier noch einen Tipp! Euch wünsche ich noch einen schönen September. Nun bin ich gespannt, was andere an diesem 12. September 2020 so erlebt haben. Dazu verlinke ich meinen Beitrag noch rüber zu Caros Blog „Draußen nur Kännchen“. Caro betreut das Projekt und sammelt allmonatlich als Linkliste die Meldungen anderer Blogger/Innen. Wer sich auch einmal in anderen #12von12 Tagesabläufen umgucken möchte…  die gemeldeten Blogeinträge werden hier gesammelt. Danke Caro für Deine große Mühe.


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Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du unter dem Link "Wer ist denn dieser Stresemann" weiter unten.

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