Oh, Mona Lisa, was machst du gerade?

Ein Kunstwerk erwacht zum Leben

Oh, Mona Lisa,

was machst du gerade?

Eines der berühmtesten Ölgemälde ist das der Mona Lisa im Pariser Kunstmuseum Louvre. Gemalt von Leonardo da Vinci aus der Hochphase der italienischen Renaissance Anfang des 16. Jahrhunderts. Das auf Italienisch als La Gioconda (‚die Heitere‘) – davon abgeleitet ihr französischer Name La Joconde – bekannte Bild wurde vermutlich nach der Florentinerin Lisa del Giocondo benannt. Die Dame lebte von 1479 bis 1542 in der Via Maggio in Florenz und war die Gattin des Florentiner Tuch- und Seidenhändlers Francesco di Bartolomeo di Zanobi del Giocondo.

Der unter anderem im deutschsprachigen Raum für das Bild gebräuchliche Titel Mona Lisa beruht auf einem Rechtschreibfehler, denn Mona leitet sich von der italienischen Kurzform Monna (für Madonna‚ Frau‘) ab, und ist demnach also kein Vorname, sondern der Titel, mit dem Lisa als Ehefrau (madonna) von ihrem Mann angeredet wurde.

Das Portraitbild von Leonardo da Vinci ist kleiner als vermutet. Mit einer Fläche von 77 cm × 53 cm (ca. 0,4 m²) gilt es bei Kunstkennern als Mini-Gemälde. Es wurde auf dünnem Pappelholz gemalt und entstand wahrscheinlich in den Jahren 1503 bis 1506.  

In den vergangenen Jahren gab es unter professionellen Künstlern und Amateuren aus dem Bereich der Kunst und der Grafik unzählige Wettbewerbe, wie Mona Lisa wohl in den verschiedensten Situationen aussehen könnte. Herausgekommen ist eine Galerie mit zahlreichen „Kunstwerken“, die auf unzähligen Seiten im Internet zu finden sind. Einige haben wir hier für euch einmal zusammengetragen. Oh, Mona Lisa, was machst du gerade?

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