„Schwindeln“ liegt im Blut

Nicht alle Menschen bleiben nicht immer bei der Wahrheit – das ist wohl für niemanden eine Überraschung. Neu aber wird für viele sein, was der amerikanische Psychologie-Professor Jerald Jellison in zehn Jahren „Lügen-Forschung“ aufdeckte: Demnach schwindeln alle (!) mindestens 50 mal am Tag. Die Abweichungen von der Wahrheit sollen uns so sehr in’s Blut übergegangen sein, dass wir sie gar nicht erst bemerken.

Und das sind die häufigsten (Not)-Lügen: Auf das Alter angesprochen schwindeln fast alle. Genauso wenig ehrlich werden nach Meinung des Wissenschaftlers Fragen nach dem Gehalt oder dem Liebesleben beantwortet. Gut gemeinte Unwahrheiten verwenden die meisten wenn es darum geht, anderen nicht weh zutun. Aber auch um sich selbst zu schützen, greifen viele zur Lüge.

Foto: Pexels

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