Stresemanns Ganz normal

Tag der schlechten Wortspiele

Herzlichen Glühstrumpf: Heute ist mal wieder “Tag der schlechten Wortspiele”. Na, das kann ja eiter werden! Und wer hat diesen seit 2006 bestehenden Aktionstag erfunden? Wayne interessiert’s …

Dafür gibt es aber viele Möglichkeiten, sich mit eigenen Wortspielen einzubringen. “Was soll ich Thunfisch?”, mag man darauf fragen. “Du hast die Walfisch!”, lautet die Antwort. Zum Bleistift die Namen Prominenter durch den Kakao ziehen: “Bruce Willis, Tom Cruise will es. Will Smith auch?” Ist jetzt alles klärchen popärchen? Das funktioniert auch mit weniger prominenten Namen aus dem Bekanntenkreis:

“Wenn Ruth ruht, albert Albert. Wenn Albert ruht, albert Ruth.” OK, wer es jetzt noch nicht kapiert hat, für den ist eben aus die Maus – Ende Gelände!  Es gibt mehrere Kategorien von Wortspielen. Die häufigsten sind: (1) Paronomasie: die klangliche Ähnlichkeit von Wörtern ist die Grundlage. Beispiele: “Eile mit Weile” oder “Wer rastet, rostet”. (2) Polysemie: die Mehrdeutigkeit von Wörtern wird genutzt.

Beispiel: “Bist du per Anhalter gekommen?? – “Wieso?” – “Du siehst so mitgenommen aus.”(3) Buchstabendreher: es werden Buchstaben vertauscht. Beispiele: “Kentucky schreit ficken” (Kentucky Fried Chicken), “Schlauch nicht echt” (auch nicht schlecht). (4) Wörter, die gleich klingen, jedoch unterschiedliche Bedeutung haben: “Wenn es Häute (heute) regnet, wird

das Leder billig.” (5) Silbentrennung: Die Silben mehrerer Wörter werden so getrennt, dass diese Wörter schriftlich einen neuen Sinn ergeben. Der neue Sinn ergibt sich schon vom Kontext, obwohl man die Silbentrennung nicht hört. Beispiel: “Gleich bist du deinen Kopf los. Dann bist du kopflos? Und ich kauf dir ein Kopflos.” (Mit Material von: Wikipedia).  Unsere Wortspiele in Bildern sind fast passend und nicht mal so schlecht, dafür aber extrem flach. Also Füße hoch!

Unsere Wortspiele in Bildern sind fast passend und nicht mal so schlecht, dafür aber extrem flach. Also Füße hoch!

Der Text “Tag der schlechten Wortspiele” wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen. Vielen Dank Yves.

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