Ganz normal

Und euer Outdoor-Hobby ?

Heute ist wieder der Tag, an dem Caro in ihrem Blog „Draußen nur Kännchen“ dazu aufruft, den Ablauf in 12 Bildern vorzustellen. In diesem Monat gestaltet sich das ein wenig schwierig, denn ich bin den ganzen Tag über durch eine Hochschule gelaufen. Wie es dazu kam, zeige ich euch in den nachfolgenden 12 Bildern des…

Ludwig bloggt auf seiner Seite „Outdoornavis“ zum Thema Outdoor Navigationsgeräte. Er stellt Outdoor GPS Geräte vor und schreibt Artikel über Outdoor Hobbys oder Ratgeberartikel über den Umgang und die Technik der Geräte. Es bleibt da natürlich nicht aus, dass er auch einmal wissen möchte, was wir anderen Blogger so für Outdoorhobbys haben.

Als blutiger Anfänger begann ich erst Ende 20 mit dem Laufen – angesteckt von einem Kollegen – und handelte mir untrainiert wie ich war gleich zu Beginn schon eine Laufverletzung ein! Doch ich wollte unbedingt weiterlaufen, und so meldete ich mich zu einem Laufkurs für Anfänger an. Nun kam ich zum ersten Mal mit professionellem Training unter Anleitung in Berührung und nach einigen Wochen war es soweit: ich konnte 30 Minuten am Stück laufen ohne Pausen – und war mächtig stolz auf mich!

Bald folgte mein erster 5km-Wettkampf, dann der erste 10er, der erste Halbmarathon und irgendwann der erste Marathon. Vor 20 Jahren stieg ich dann in die Ultraläufe ein und bin seitdem mehr denn je vom Laufvirus infiziert! Der natürliche Bodenbelag und die ruhige Atmosphäre machen für mich diese Art zu Laufen zu einem bereichernden Ganzkörpertraining.

Zugegeben, ich bin kein ehrgeiziger Läufer. Ich möchte jede Strecke schaffen, aber nicht in Bestzeit. Ich bezeichne mich eher als ein Laufgenießer. Beim ruhigen, gleichmäßigen Laufen gut durchatmen, die Landschaft ringsum genießen und frei sein.

Seitdem ich die Lust an langen Läufen entdeckt hatte war es mein Traum, den 100-Kilometerlauf von Biel (Schweiz) zu schaffen. Das ist nun auch schon Jahre her, aber ich habe ihn geschafft. In 16 Stunden und damit weit hinten. Aber ich bin durchgekommen und der Einlauf nach 100 Kilometern in das Ziel, die Gefühl, dieses Kribbeln – das vergesse ich bis heute nicht.

Nun laufe ich immer noch, auch länger. Aber weniger und langsamer. Laufziele sind keine gleichmäßigen Strecken, sondern Wege zwischen Berg und Tal. So auf de bergigen Seite auf Mallorca oder auf dem Kaiserstuhl. Und wenn das nicht geht, dann eben einfach vor der Tür. Es ist schön stundenlang bei Wind und Wetter an der frischen Luft zu sein und solange ich laufen kann, werde ich es weiter genießen. Und als Hinweis für Ludwig, natürlich benutze ich dabei auch ein Outoor-GPS, allerdings kein Navi sondern eine Laufuhr mit GPS, die mich bisher immer auf den richtigen Weg zum Ziel geführt hat. Bin gespannt, welche Outdoor-Hobbies es noch gibt. Mehr darüber in den Ergebnissen in Ludwigs Blogparade.


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  • Laufen wäre jetzt nicht so mein Ding. Obwohl es mir sicher gut tun würde. Ich habe es immer mal wider versucht und sogar mal bei einem Firmenlauf mitgemacht.
    Eine Sucht wie bei Dir hat sich bei mir aber nicht entwickelt.
    Ich gehe gerne spazieren draußen auch im Wald.
    Ich schaue mal ob ich da was für die Blogparade von Ludwig zusammenbekomme.

    Weiterhin viel Spaß.
    Peter von https://www.peterbloggt.de/

    • Hallo Peter, eigentlich ist es doch egal, ob Sucht oder nicht. Das wichtigste ist die Bewegung und etwas an frischer Luft zu tun. Spazieren ist da genauso gut. Ich denke, schon damit wirst Du etwas für Ludwigs Blog-Parade zusammen bekommen. nur mit dem GPs ist es beim spazieren gehen – denke ich – noch nicht so weit. Liebe Grüße mit deinen tollen Blog(s) wünscht “stresemann”

Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du unter dem Link "Wer ist denn dieser Stresemann" weiter unten.

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