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Ganz Normal Das Münster Rätsel

Warum Münsteraner keine Plattfüsse haben.

Gibt es in Münster wirklich so viele Fahrräder? Ist es wahr oder gelogen?

Jetzt im kalten November stellt sich der Münsteraner auf den Winter ein. Die Fahrradreifen werden aufgepumpt. Schnee und Eis können den Pedalrittern der Westfalenmetropole nichts anhaben. Das Fahrrad kann aussehen wie es will, platt sind die Reifen jedenfalls selten.

Münster steht für 183 Kirchen und für 24 Orte in der Welt. Hier geht es aber um die Stadt “Münster in Westfalen”. Vielleicht kennt ihr diese Stadt nur aus der Werbung, aus dem Internet oder aus Reisemagazinen mit immer den gleichen Bildern. Sie zeigen die berühmtesten Sehenswürdigkeiten oder Gebäude und erzählen die immer gleichen Geschichten.

Dieser Blog kommt aus Münster in Westfalen. Daher finde ich es an der Zeit, euch einmal die ungewöhnlichsten Geschichten, Anekdoten, Märchen oder Unwahrheiten aus Münster näher vorzustellen. Wie gesagt: Märchen und Unwahrheiten sind auch dabei.

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Hier sind die Regeln:

In jeder Folge des „Münster-Rätsel“ erzähle ich euch eine Geschichte. Eure Aufgabe ist es zu bewerten, ob ihr die abschließende Frage mit „wahr“ oder „gelogen“ beantworten könnt. Nach Veröffentlichung jeder Folge habt ihr zwei Wochen Zeit in der Kommentarfunktion unter dem Beitrag eure Antwort zu hinterlassen.

Nun wünsche wünsche euch viel Glück. Hier kommt die heutige Geschichte.


Die in Münster sind mit dem Radl da!

Mit fast 55.000 Studenten gilt Münster deutschlandweit vor allem als Universitätsstadt. Aber Münster ist mehr als das: Es ist auch die Metropole aller Fahrradfahrer, jedenfalls scheint das auf den ersten Blick so. Stolz verkündet Münsters Stadtverwaltung, weit und breit die meisten Fahrradstrassen zu haben. Hier singt keiner den alten Gassenhauer “Ja, mir san mim Radl da!”, weil in Münster sowieso jeder mit dem Fahrrad da ist. Münster soll ja mehr Fahrräder als Einwohner haben. Stimmt das?


Gibt es in Münster wirklich so viele Fahrräder? Ist es wahr oder gelogen? Schreib deine Antwort in die Kommentarspalte dieses Beitrages. Die Auflösung gibt es in vier Wochen. Und wenn Du weitere Geschichten als wahr oder gelogen aufdecken willst? In 14 Tagen gibt es die nächste Geschichte.

Auflösung des “Münster”-Rätsel Nr. 2: Alles klar? Herr Kommissar!

In den ersten sechs Folgen des “Münster-Tatort” befand sich das Kommissariat von Kommissar Thiel tatsächlich in der 2. Etage eines Versicherungsunternehmens. Dazu wurde ein großer Besprechungsraum in einen Büroraum für das Ermittler-Team und in einen Verhörraum umgebaut. Getrennt durch eine Glasscheibe wirkte es so, als sei da ständig etwas los. Aufnahmen wurden jeweils mit einem “Achtung! Aufnahme!” angekündigt, was die Versicherungsangestellten für die Dauer der Szenen verstummen liess. Etwa 800 Mitarbeiter des Unternehmens wurden in einigen Außenszenen sogar zu Statisten. Aus Kostengründen wurde das Kommissariat ab der siebten Folge in ein Studio nach Köln verlegt.

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Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du unter dem Link "Wer ist denn dieser Stresemann" weiter unten.

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