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Wortspielereien: “18 am 18ten”

Hier geht es um den “18 am 18ten”eine einfache aber geniale Wortspielerei, die Woche für Woche unzählige Blogger beschäftigt.

Auch diese Wortspielerei ist nicht neu. Sie gibt es, wenn auch erst seit einem Jahr auf dem Blog „18 Worte“. Die Bloggerin aus Aachen mag Alltags- und Lebensgeschichten, sogenannte gewöhnliche und sogenannte ungewöhnliche. Zuweilen denkt sie sich solche Geschichten auch selber aus. Oder dichtet echten etwas hinzu oder weg. Am 18. jeden Monats fragt sie: Was sind Deine 18 Worte an diesem Tag?

Gibt es etwas, was du kurz für dich festhalten könntest? Etwas, das schön oder schräg war, etwas, das du gehört, gesehen, gedacht, gelernt, gefühlt, gesagt hast? Die Beschränkung auf 18 Worte ist eher zufällig und gleichzeitig entlastend und spielerisch: Es muss gar nicht viel sein, was am monatlichen 18ten passiert ist. Es sollte nur aufgeschrieben werden. Und manchmal macht es, wie bei einem Tweet, als sie noch kurz waren, Spaß, rumzuschrauben, welche Worte wegfallen müssen, um die 18 nicht zu überschreiten.

Genug der Vorrede. Jetzt interessiert: Was sind deine 18 Worte vom 18. Tag im Monat?

Schreibe sie bei https://18worte.wordpress.com oder verlinke deinen Beitrag mit deinen 18 Worten.

Die 18 Worte könnten zum Beispiel so aussehen:

Die Katze zweimal ins Haus getragen. Blumentöpfe gerettet, Dachziegel gekehrt. Angst gehabt. Doch im Sturm stehen war schön.

Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du unter dem Link "Wer ist denn dieser Stresemann" weiter unten.

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