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Wortspielereien “18 am 18ten”

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Zum 15ten Geburtstag habe ich euch viele neue Dinge angekündigt. Eine davon ist meine kleine Reihe am Freitag, die ich “Wortspielereien” getauft habe. Darin geht es um Spiele mit Worten. Jeden Freitag stelle ich euch ein anderes vor. Das beliebteste Wortspiel möchte ich dann auf Dauer hier bei “Ganz normal” übernehmen. Heute geht es um den “18 am 18ten”, eine einfache aber geniale Wortspielerei, die Woche für Woche unzählige Blogger beschäftigt.

Auch diese Wortspielerei ist nicht neu. Sie gibt es, wenn auch erst seit einem Jahr auf dem Blog „18 Worte“. Die Bloggerin aus Aachen mag Alltags- und Lebensgeschichten, sogenannte gewöhnliche und sogenannte ungewöhnliche. Zuweilen denkt sie sich solche Geschichten auch selber aus. Oder dichtet echten etwas hinzu oder weg. Am 18. jeden Monats fragt sie: Was sind Deine 18 Worte an diesem Tag?

Gibt es etwas, was du kurz für dich festhalten könntest? Etwas, das schön oder schräg war, etwas, das du gehört, gesehen, gedacht, gelernt, gefühlt, gesagt hast? Die Beschränkung auf 18 Worte ist eher zufällig und gleichzeitig entlastend und spielerisch: Es muss gar nicht viel sein, was am monatlichen 18ten passiert ist. Es sollte nur aufgeschrieben werden. Und manchmal macht es, wie bei einem Tweet, als sie noch kurz waren, Spaß, rumzuschrauben, welche Worte wegfallen müssen, um die 18 nicht zu überschreiten.

Genug der Vorrede. Jetzt interessiert: Was sind deine 18 Worte vom 18. Tag im Oktober?

Schreibe sie – wie ich – bei https://18worte.wordpress.com oder hier in die Kommentare oder verlinke diesen Beitrag in deinem Blogartikelchen mit deinen 18 Worten.

Die 18 Worte könnten zum Beispiel so aussehen:

Die Katz zweimal ins Haus getragen. Blumentöpfe gerettet, Dachziegel gekehrt. Angst gehabt. Doch im Sturm stehen war schön.


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Wortspielereien im Oktober:

In meiner kleinen Reihe stelle ich euch am nächsten Freitag einmal die Wortspielerei “Eins aus Zehn” vor. Also eine Geschichte, die mindestens die zehn vorbestimmten Wörter enthalten sollte. Das Ergebnis sind lustige und spannende Geschichten. Einige davon stelle ich euch näher vor. Vielleicht ist dieses Wortspiel so gefragt, dass ich es gern hier im Blog fortsetzen möchte. Lasst euch überraschen. Bis dahin ein schönes Wochenende.

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Über den Autor:


Hinter "Stresemann" steckt natürlich ein Pseudonym. Der Verfasser hat lange Jahre als Hörfunkjournalist gearbeitet und ein überwiegende Teil der Geschichten hier stammt aus seiner Arbeit. Mehr über den Autor erfährst Du unter dem Link "Wer ist denn dieser Stresemann" weiter unten.

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