Stresemanns Ganz normal

Hier findest Du nähere Informationen zu den in der Reihe “Die 70er-Jahre” verwendeten Medien.

Bei den über einjährigen Recherchen zu dieser Reihe haben wir in unzähligen öffentlichen und privaten Archiven gewühlt. Wir haben mehr als 300 Personen angeschrieben, ob und inwieweit wir deren Bilder, Geschichten, Filme oder Audios zum Thema verwenden dürfen.

Dabei stellte sich heraus, dass viele Informationen über die 70er-Jahre mehrmals und unter vielen anderen Bezeichnungen ähnlich veröffentlich wurden. Während wir von einem Autor zum Text A beispielsweise eine Freigabe erhielten, wünschte es der Autor zum identischen Text A nicht. Was also nicht heißen soll, dass wir dessen Wunsch nicht berücksichtigt haben.

Bis heute wissen wir bei einigen Artikeln oder Bildern nicht, welche Urheberschaft besteht, weil wir sie auch in anderen Archiven unter anderen Urprungsangaben gefunden haben. Und natürlich wissen wir nicht, ob wir nicht doch jemanden vergessen haben.

Zunächst wird klargestellt, dass mit dem Inhalt dieses Blogs oder mit dem Blog selbst keine finanziellen oder materiellen Einkünfte erwirtschaftet werden oder gar derartige Einkünfte beabsichtigt sind. Der Eigentümer dieses Blogs ist eine Privatperson, der diesen zusammen mit behinderten und nicht behinderten (vor allem jungen) Menschen betreibt. Zum Betrieb dieses Blogs werden keinerlei Fördermittel eingesetzt, dennoch stehen Mitarbeiter des WDR, der WWU Münster und der „Aktion Mensch“ ehrenamtlich im privaten Rahmen mit Rat und Tat zur Seite.   

Gegenüber den Rechteinhabern des verwendeten Text-, Bild-, Ton oder Filmmaterials wurde die Art und Zusammensetzung dieses Blogs deutlich gemacht. Sollte wider Erwarten durch einen Rechteinhaber Bedenken bei der Verwendung von Texten, Bildern, Tönen oder Filmen bestehen, so so wird gebeten, diese zu erklären. Dies kann und darf der Einfachheit halber unter der Mail: “stresemanns.ganz.normal@gmail.com” geschehen. Der betreffende Beitrag wird unverzüglich entfernt. 

Ganz Normal Die Er Jahre

Bewegtbild und -ton hat seinen eigenen Ursprung

Als langjähriger Mitarbeiter eines öffentlich-rechtlichen Senders habe ich auch innerhalb der Rundfunk- und Fernsehanstalten nach Material für diese Reihe gefragt und so findet sich hier einiges, dass bislang noch nicht oder lange nicht mehr gesendet und gezeigt wurde. Zudem gibt es Filmmaterial aus den Sammlungen einiger Museen. Auch hierzu erfolgte die Zustimmung unter der Maßgabe, dass mit diesem Blog keinerlei gewerbliche Nutzung betrieben wird und dieser die Zusammenarbeit zwischen behinderten und nicht behinderten (vor allem jungen) Menschen fördert.

Genutzt werden auch Bewegtbilder, die unter Creative Commons CC0 zur Verfügung stehen. Der Begriff “Video(s)” steht dabei für bewegte Bilder, Animationen, Filmmaterial und andere audiovisuelle Inhalte.

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Die Sache mit den Fotonachweisen

Die Vereinbarungen zu einzelnen Bildern gelten für verschiedene Anbieter, sowie für zugehörige Software, Mobile Apps und weitere im Zusammenhang stehende Websites. Vereinbarungen mündlich, telefonisch und schriftlich regeln das Verhältnis zwischen diesem Blog und seines Betreibers, Betreibern der Websiten und den Nutzern, aber auch das Verhältnis der Nutzer untereinander.

Genutzt werden auch Bilder, die unter Creative Commons CC0 zur Verfügung stehen. Der Begriff “Bild(er)” umfasst Fotos, Vektorgrafiken, Zeichnungen und Illustrationen.   

Die Vereinbarungen können teilweise jederzeit und ohne Ankündigung durch die Rechtegeber angepasst werden. Das Datum der letzten Änderung ist am Anfang der nachfolgenden Einzelnachweise genannt. Durch den weiteren Einsatz geben die Nutzer ihr Einverständnis zu den vorgenommenen Änderungen.

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Langer Film oder kurzer Ausschnitt

Als „klassischer“ Urheber eines Films entscheidet der Regisseur oder der Sender, in dessen Auftrag der Film erstellt wurde über die Verwertung und Veröffentlichung. Das Urheberrecht für den Film erstreckt sich auf die unterschiedlichen Gattungen des Medium. So sind neben Spielfilmen, auch Dokumentationen, Videospiele, Werbespots und Videos auf Youtube geschützt. Die reine Berichterstattung gilt nicht als Filmwerk, weil diese meist keine individuelle Gestaltung verzeichnet. Trotzdem genießt sie als Laufbild, mit dem Urheberrecht verwandte Schutzrechte. Als Laufbilder werden Filme bezeichnet, die nicht über eine ausreichende persönlich-geistige Schöpfung verfügen. Es handelt sich dabei also um Aufnahmen, die ein Geschehen nur abfilmen.  

Hier genutzte Filme oder Tondokumente sind entweder nur in voller Länge verwendbar oder sind gekürzt oder in Auszügen veröffentlicht und stellen eine Rückschau auf Ereignisse der Geschichte vor 50 Jahren dar. 

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Europäisches Recht

Im September 2016 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für eine EU-Richtlinie zum Urheberrecht veröffentlicht. Damit soll eine ständige Überwachung und Filterung von praktisch allem, was in Europa in das Internet hochgeladen wird, aufgebaut werden. Den drastischen Regeln zufolge müssen Internet-Uploads gescannt werden, um festzustellen, ob hochgeladene Fotos, Videos oder Texte urheberrechtlich geschützt sind – auf Basis von Informationen von Rechte-Inhabern. So werden evtl. Nachfragen rechtlich nach der EU-Richtlinie zum Urheberrecht betrachtet.


Nur das, was Du selbst erlebt hast und nur das, an das Du glaubst, solltest Du so erzählen, dass es andere auch erlebt haben und glauben.

Hasso Wolf – WDR Hörfunkmoderator (* 30. Juli 1926; † 29. Januar 2009 in Köln) – ein Freund


Informationen zum verwendeten Material der 2. Folge dieser Reihe:

Texte

Erste einmal danke an die lieben Kolleginnen und Kollegen des WDR, die mir in den Pausen Tipps und Material gaben, dass ich für diese Reihe verwenden darf. Dann fand ich zahlreiche Anregungen bei Facebook, wobei ich die Einsteller befragt habe, soweit ich sie recherchieren konnte und soweit sie mir antworteten. Sollte wider Erwarten das eine oder andere Bild nicht freigegeben sein, bitte ich um kurze Information unter “stresemanns.ganz.normal@gmail.com”, dann wird es sofort entfernt. Im übrigen beziehe ich mich auf die Ausführungen oben.

Mehr Informationen zur Mode der 70er Jahre findest du auf der Seite “Zeitklicks”, die kurz, aber umfangreich über die damalige Zeit berichtet.

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Wer es genauer wissen möchte, wie es mit der Mode in den 70ern aussah, der schaue einmal hier

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Stellverrtetend für andere Seiten, auf denen ich fast identischen Text fand, möchte ich euch noch die Seite “Was war wann” vorstellen, auf der viele Einzelheiten über die 70er-Jahre zu finden sind. . Leider bekam ich von Seiteninhaber Michale Bürklin keine Antwort. Aber – wie geschrieben – findet sich der Inhalt teilweise auf anderen Seiten wieder, deren Freigabe zur Veröffentlichung vorliegt und vorsorglich auch juristisch geprüft wurde. Unabhängig davon ist “Was war wann” eine empfehlenswerte Seite.

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Filme:

Außer den im Beitrag gezeigten Filmen findest du hier noch welche mit weiteren Informationen über die moder der 70er-Jahre:

Ganz Normal Die Er Jahre
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Dokumente:

Über die Zeit haben die Kollegen vom NDR in einer eigenen Rubrik zu einzelnen Themen von damals berichtet. Hier zum Beispiel über

“Assis” und Akademiker: Konnte das gut gehen? Anfang der 1970er-Jahre startet in Hamburg-Steilshoop ein soziales Experiment: Arbeiter, Akademiker, Großfamilien und Ex-Knastis ziehen als Mega-WG in einen Plattenbau.

Als Jimi auf die Insel kam Es sollte das deutsche “Woodstock” werden. Tausende Hippies pilgerten 1970 zum “Love + Peace Festival” nach Fehmarn, um ihrem Gitarrengott zu huldigen: Jimi Hendrix.


Informationen übe die 70er-Jahre finden sich vielfach auch in Quellen, von denen man es nicht unbedingt erwartet hat. So wurden einige Teststellen beispielsweise aus den nachfolgenden Seiten genommen, finden sich wortgleich aber auch in mehreren anderen. (Danke für die Hilfe!):

Ganz Normal Hintergrundinfos

Hier der Link zu Seite: https://www.50plus-treff.de/magazin/gesellschaft/retrospektive-die-70er-jahre-358.html


Eine weitere interessante Quelle ist das Internet-Magazin „Liebenswert“, das wiederum eine Seite des Internetauftrittes „Wunderweib“ ist. Hier finden sich nette Tipps und Hinweise zu den 70er-Jahren. Gleichlautende Tipps fanden wir auch auf anderen Seiten.

Ganz Normal Hintergrundinfos

Hier der Link zur Seite: https://www.liebenswert-magazin.de/so-bunt-waren-die-70er-jahre-1816.html

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